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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine hochansteckende und oft tödliche Viruserkrankung, die Schweine befällt. Derzeit gibt es weder eine Heilung noch einen in Deutschland zugelassenen Impfstoff.
Der wirksamste Schutz für Ihren Schweinezuchtbetrieb sind strenge Biosicherheitsmaßnahmen, darunter Zugangskontrollen, Hygienevorschriften für Besucher, Reinigungs- und Desinfektionsverfahren, Wasserhygienemanagement und Wildtierkontrolle.
Schon ein einziger Kontaminationsfall kann das Virus einschleppen und schwerwiegende Folgen wie hohe Sterblichkeit, Produktionsverluste und Handelsbeschränkungen nach sich ziehen.
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 20.05.2026.
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Die Afrikanische Schweinepest wird durch das Afrikanische Schweinepestvirus (ASFV) verursacht, ein DNA-Virus aus der Familie der Asfarviridae, das Hausschweine und Wildschweine befällt.
Zu den Hauptmerkmalen zählen:
Da kein Impfstoff verfügbar ist, ist Biosicherheit die wichtigste Präventionsstrategie.
In der Regel wird die virale Infektionskrankheit durch den direkten Kontakt mit infizierten Schweinen übertragen. Hierbei ist die Übertragung über das infizierte Blut am effektivsten. Jedoch kann die Übertragung auch durch die Aufnahme von kontaminiertem Wasser und Futter sowie durch Träger wie Zecken oder Ratten erfolgen. Zudem kann das Virus durch kontaminierte Geräte, Fahrzeuge, Kleidung und in einigen Fällen über kurze Entfernungen durch die Luft verbreitet werden.
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Die frühzeitige Entdeckung der Afrikanischen Schweinepest kann entscheidend für eine schnelle Eindämmung der Krankheit sein. Einige der wichtigsten Symptome, auf die man achten sollte, sind:
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Derzeit gibt es keinen in Deutschland zugelassenen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). Daher ist es umso wichtiger, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass die ASP in Ihren Betrieb eindringt. Dazu sind strenge Biosicherheitsmaßnahmen, die Aufrechterhaltung und Nutzung von Sanitäranlagen, Hygiene, sauberes Trinkwasser, die Durchsetzung von Quarantäne und die Kontrolle von Wareneingängen und Besuchern unerlässlich.
Um die Ausbreitung der Krankheit bestmöglich zu unterbinden ist eine frühzeitige Erkennung und Meldung dieser Symptome entscheidend für wirksame Kontroll- und Präventionsmaßnahmen.
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